Druckeraufträge lassen sich nicht löschen

Lang ist es her seit meinem letzten Post und aus aktuellem Anlass dachte ich mir es wird wieder mal Zeit. Mittlerweile bin ich auf Windows 10 64Bit gewechselt und eigentlich recht zufrieden, doch die alten Probleme bleiben, zum Teil.

Ich hab ein PDF ausdrucken wollen und während des Druckvorgangs versehentlich den PC heruntergefahren. Natürlich ist das nicht klug, aber passiert ist passiert.

Beim nächsten PC-Neustart wollte dieser Druckauftrag partout nicht fertig werden und er lies sich auch nicht abbrechen bzw. entfernen. Nun, wie bekomme ich diesen Druckauftrag aus der Liste raus, damit neue Druckaufträge wieder abgearbeitet werden?

Folgende Answeisung sollte helfen:

  • Mit der Tastenkombination Win+R das Ausführen Fenster von Windows öffnen
  • Nun services.msc eingeben um den Dienstmanager von Windows zu öffnen und mit OK bestätigen
  • Im folgenden Fenster rechts den Dienst Druckerwarteschlange suchen und beenden
  • Als nächstes mit dem Windows Explorer zum Ordner C:\Windows\system32\spool\PRINTERS navigieren und den Inhalt löschen
  • Anschließend im Dienstmanager von Windows den Dienst Druckerwarteschlange wieder starten
  • Nach erneutem Öffnen des Drucker Fensters sollten alle Aufträge verschwunden sein

Texniccenter and Adobe Reader 15

Nach einem Betriebssystem Update, in meinem Fall von Windows 7 auf Windows 10, dauert es immer eine Weile, bis wieder alle Applikationen so installiert sind wie sie vorher auf dem alten System installiert waren. So war es heute auch mit dem Latex Editor Texniccenter, welcher auf Windows7 einwandfrei lief und nun unter Windows 10 nicht mehr so will.

Folgende Einstellungen waren notwendig um die Umgebung von Texniccenter 2.02 (64Bit) und Adobe Reader 15 auf Windows 10 wieder zum Laufen zu bringen:

  1. Zuerst ins Menü “Ausgabe” -> “Ausgabeprofile definieren…” gehen
  2. Das Profil “Latex to PDF” auswählen
  3. Rechts den Reiter Viewer auswählen
  4. und nun die Set-Up Parameter (standardmäßig nach Texniccenter Setup so eingestellt) wie folgt zu bearbeiten
  • Beim “Pfad der Anwendung” sollte der Pfad zum Adobe Reader ausgewählt sein in meinem Fall “C:\Program Files (x86)\Adobe\Acrobat Reader DC\Reader\AcroRd32.exe”
  • Parameter sind im wesentlichen “Kommando”, “Server” und “Thema” einzustellen. Das ganze 3-mal
  • Bei “Server” sollte immer “acroviewR15” stehen
  • Bei “Thema” sollte immer “control stehen
  • Bei “Kommando” sollte die ersten beiden male “[DocOpen(“%bm.pdf”)][FileOpen(“%bm.pdf”)]” stehen
    beim zweiten mal steht “[DocClose(“%bm.pdf”)]”

Die Einstellungen sollten wie in folgendem Bild gezeigt aussehen:

latex_settings

Google Reader Ersatz

Also eines muss ich jetzt loswerden: Das Abschalten des Google Readers war einer der größten Fehler die Google begangen hat.

Zum Einen war dies ein spitzen Produkt und zum Anderen hatte es eine breite Nutzerbasis. Trotzdem müssen wir “Reader” jetzt damit leben. Zum Glück gibt es seit einiger Zeit etliche Alternativen und eine davon ist Feedly.

Im Prinzip führt Feedly die Arbeit von Google Reader beinahe ohne Einschränkungen fort, einzige Änderung: Das Design ist meines Erachtens wesentlich besser und schöner umgesetzt als es bei der Google Anwendung der Fall war.

Einziges Manko an dieser App ist vermutlich die Firma die dahintersteht. Wenn man auf Wikipedia etwas sucht, findet sich schnell dieser Eintrag. Leider ist der Firmensitz in den USA und somit kann davon ausgegangen werden, dass die Leseliste nicht geheim bleibt.

Wie auch immer Feedly verrichtet gute Dienste und somit bleibt nur noch zu sagen: App saugen und loslegen!

OpenVPN Bridging

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder Zeit gefunden ein wenig mit IT-Problemen zu kämpfen und stürze mich auf folgende Problemstellung: OpenVPN und Bridging in ein internes LAN. In meinem Fall möchte ich mit meinem Notebook von unterwegs uneingeschränkten Zugriff auf mein Heimnetz haben, um eventuell Fernwartungstätigkeiten oder einfach nur Backups meines Notebooks durchführen zu können. Natürlich möchte ich nicht nur auf einen einzigen Rechner zugreifen, sondern wenn möglich auch auf die restlichen Netzwerkteilnehmer wie Drucker, NAS und Arbeitsplatzrechner.

Folgende Anleitung sollte Schritt für Schritt die Einrichtung einer solchen Verbindung erklären.

Zunächst muss der OpenVPN-Client auf dem Rechner installiert werden, auf den verbunden werden soll, und natürlich auch auf jedem der einzelnen Clients, die eine Verbindung aufbauen möchten. In meinem Fall ist dies der Windows-Home-Server und mein Notebook.

  • In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Einrichtung dieser Konfiguration unter Windows funktioniert, als Tip: für MacOSX Clients wird der Client Tunnelblick empfohlen. (Downloadlink Windows Client)
  • Zu Beginn das Setupfile für OpenVPN downloaden und wie bereits erwähnt auf allen notwendigen Rechnern installieren.
  • In dieser Anleitung ist das Installationsverzeichnis folgendes: “C:\Program Files (x86)\OpenVPN\”
  • Widmen wir uns zuerst der Installation am Server: Startet jetzt die Eingabeaufforderung (Start => Ausführen => cmd => OK) und wechselt ins Verzeichnis C:\Program Files (x86)\OpenVPN\easy-rsa.
  • Als nächstes sind ein paar Befehle notwendig. Zum Initialisieren der Konfiguration muss der Befehl init-config ausgeführt werden.
  • Jetzt müssen wir ein paar Variablen setzen. Dazu einfach im selben Verzeichnis die Datei vars.bat mit dem Notepad öffnen.
  • In diesem File müssen die Zeilen mit den Variablennamen KEY_COUNTRY, KEY_PROVINCE, KEY_CITY, KEY_ORG, und KEY_EMAIL gefunden und jeweils richtig gesetzt werden. Zusätzlich sollte auch die Variable KEY_DIR auf ein Verzeichnis gesetzt werden, welches sicher ist (Zugriff nur für Admin und den OpenVPN-Clienten) und auch gebackuped wird.
  • Um nun den Erstellungsprozess zu starten, nacheinander die Batchfiles vars.bat, clean-all.bat und build-ca.bat ausführen.
  • Beim letzten Aufruf werden nun ein paar Eingabewerte abgefragt, die meisten wurden bereits im File vars.bat gesetzt und können mit der Enter-Taste bestätigt werden. Der einzige Parameter der gesetzt werden muss, ist der “Common Name”. Hier einfach einen beliebigen Namen eingeben wie => “MY-Company”
  • Nun mit dem Aufruf build-key-server.bat server die Zertifikate für den Server erstellen. Hier können wiederum die meisten Parameter mit Enter bestätigt werden, mit Ausnahme des “Common Name” hier “server” eingeben.
  • Im Beispiel werden Zertifikate für 3 Clients erstellt. Dazu einfach die Befehle build-key.bat client1, build-key.bat client2 und build-key.bat client3 nacheinander ausführen. Dabei muss bei jedem Client ein eigener “Common Name” eingegeben werden. (Bsp: Client1)
  • Nun müssen noch die Diffie Hellman-Parameter generiert werden. Dazu einfach den Befehl build-dh.bat eingeben und das Skript arbeiten lassen.
  • Jetzt sollten die neu generierten Files im gesetzten Verzeichnis (vars.bat KEY_DIR) liegen. In meiner Konfiguration liegen die Files unter “C:\Program Files (x86)\OpenVPN\config”. Folgende Liste sollte Klarheit verschaffen, welche Files von wem gebraucht werden, um eine Verbindung aufbauen zu können:
    ca.crtServer + Alle Clients
    ca.keyServer
    dhxxxx.pemServer
    server.crtServer
    server.keyServer
    client1.crtClient 1
    client2.keyClient 2
    – usw…
  • Im letzten Schritt werden noch die Konfigurationsfiles für den Server und die Clients angepasst. Ein Beispielkonfigurationsfile liegt im Verzeichnis C:\Program Files (x86)\OpenVPN\sample-config. Hier einfach eines kopieren und ins Verzeichnis C:\Program Files (x86)\OpenVPN\config\ einfügen. Nun einfach alle Einträge löschen und durch folgende ersetzen. (ACHTUNG: Unbedingt die Pfade so anpassen, wie sie bei euch gesetzt sind.)
    Clients zuerst:
    konfig_client
  • Nun noch die Server-Konfiguration:

konfig_server

  • Um eine funktionierende Verbindung zustande zu bringen, muss der Port 1194 beim Router auf den zu verbindenden Rechner (in meinem Fall der Server) weitergeleitet werden.
  • Wenn ihr nun den OpenVPN-Client auf dem Server und auf den Clients startet und es liegt jeweils nur ein *.ovpn File im config Ordner, sollte mittels Rechter-Maustaste -Klick auf Connect (zuerst am Server bis die Verbindung steht – grünes Symbol) und anschließend am Client eine Verbindung aufgebaut werden. Ob die Verbindung steht, kann mittels einfachem Ping auf 10.1.1.1 überprüft werden.

Um über diese Verbindung auch ins interne LAN zu kommen, also die Verbindung zu bridgen, sind ein paar kleine Anpassungen notwendig. Mit der Installation des OpenVPN- Clients wurde am Server ein TAP-Device erstellt. Dieses Device ist wie eine virtuelle Netzwerkkarte und wird benötigt, um diesen Tunnel zwischen VPN-Klienten aufzubauen.

netzwerkadapter

Um eine Bridge in das interne LAN einzurichten, muss dieses TAP-Device am Server mit der normalen Netzwerkkarte gebridget werden.

  • Zuerst benennen wir das TAP-Device (sollte als Lokaler Netzwerkadapter X in den Netzwerkeigenschaften stehen) um in tap-bridge.
  • Anschließend markieren wir die Netzwerkkarte für das lokale LAN und die tap-bridge, klicken mit der rechten Maustaste darauf und wählen “Verbindung überbrücken”.
  • ACHTUNG – Solltet ihr auf euerem Server keinen Monitor angeschlossen haben und nur per Fernwartung darauf verbunden sein, kann es passieren, dass nun die Verbindung gekappt wird, da das neue Device noch keine Netzwerkeinstellungen hat.
  • Es wird nun ein neuer Adapter erstellt, welcher wie ein Switch die beiden Welten des Tunnels und des lokalen Netzwerks zusammenschließt. Dieser Adapter muss nun dieselben Netzwerkeinstellungen bekommen wie jener, der für das lokale LAN zuständig war. Bei mir hatte der Server die IP Adresse 192.168.2.254, Subnetz 255.255.255.0 Gateway 192.168.2.1 und als DNS sich selbst.tap-bridge-settings
  • In der Serverkonfiguration müssen nun nur noch ein paar Zeilen angepasst werden:

konfig_server_bridged

Dann sollte nach einem Neustart des OpenVPN-Clients und einem erneuten Connect auch die LAN-internen Geräte erreichbar sein, zu überprüfen abermals mit einem Ping auf die einzelnen IP-Adressen.

Ich hoffe, ich konnte mit dieser Anleitung ein paar Anregungen für euere Versuche mit OpenVPN geben und falls es Probleme gibt: einfach kommentieren.

Falls ihr eine Übersicht aller Befehle zu OpenVPN benötigt, einfach unter folgendem Link nachlesen.

Quellen:

Download

 

Sichere Passwörter mit PHP 5.5

Beinahe jeder Web-Entwickler der sich schon mal selbst mit dem Abspeichern von Nutzerdaten und vor allem deren Passwörtern beschäftigt hat, kämpft mit dem Problem wie man Passwörter möglichst sicher in einer Datenbank ablegt.

In PHP 5.5 führen die PHP Entwickler nun neue API Funktionen zum Generieren und überprüfen eines Passwort Hashs ein. Eine Funktion die längst überfällig ist!

Diese API ist denkbar einfach und basiert auf dem BCrypt Algorithmus.

Wie diese API funktioniert und welche neuen Funktionen zur Verfügung stehen findet ihr im  PHP-Wiki.

TeXnicCenter 2.0 Alpha 4 veröffentlicht

Seit geraumer Zeit ist vom beliebten Latex Editor, Texniccenter die Version 2.0 Alpha 4 draußen. Es wurden einige Fehler bereinigt und auch neue Funktionen hinzugefügt. Für eine genauere Beschreibung einfach auf folgenden Link klicken: http://www.texniccenter.org/news/152-texniccenter-20-alpha-4

Für die Beginner vielleicht noch als kleiner Hinweis, Texniccenter benötigt Miktex oder ein ähnliches Paket bereits vorinstalliert.

Ich habe mir gedacht, um den Start in das Leben mit Latex etwas zu vereinfachen, mach ich mal ein Latex Beispielfile mit ein paar Raffinessen und stelle es online zur freien Verfügung. Einfach oben auf Projekte klicken und anschließend auf den Button Latex.

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, einfach melden. Vielleicht soll noch etwas in das Beispiel rein, das ihr unbedingt benötigt?

so long,

Matthias

seehauser.eu Domain reserviert

Als 1982 der Name Internet erstmals die Runde machte, dachte wohl niemand wie sehr dieses Medium unser Leben verändern wird. Heute haben es viele geschafft mit diesem Medium Internet Geld zu verdienen oder auch einfach nur damit umzugehen. Meist betrifft dies allerdings die jüngere Generation.

Doch trotz alle dem realisieren meiner Meinung nach noch einige nicht, welchen Stellenwert das Internet im Leben aller spielt, dazu gehört auch jegliche Art von Identität.

Um meine Identität zu sichern habe ich mir nun eine weitere Domain gesichert. Meine Website und somit auch ich ist nun unter folgenden Domains erreichbar:

  • www.seehauser.at
  • www.seehauser.eu
  • www.seehauser.net
  • www.seesle.at

Domains kosten heutzutage nicht wirklich viel und deshalb finde ich sollte man im Internet ähnlich auftreten wie im wirklichen Leben, hier existiert ja auch zu jeder Identität eine Postadresse oder nicht ?

Aptana Studio, ein Auf und Ab

Wer täglich in diversen Programmiersprachen Programme, Websites oder sonstige Software entwickelt, kommt um die Wahl einer geeigneten IDE (integrated development environment) nicht herum!

Aptana:

Bis vor wenigen Monaten war Aptana Studio noch meine erste Wahl, wenn es um eine IDE für PHP, JavaScript allgemein gesagt um Web Programmierung geht. Der PHP Editor war anfangs noch recht lahm. Die Autovervollständigung wollte nicht so funktionieren, das Erkennen von PHP Anweisungen eingebettet in HTML funktionierte auch nicht 100%ig. Doch spätestens mit Version 1.5.x waren die meisten Mängel ausgebessert und Aptana war richtig angenehm zu verwenden.

Jetzt gibt es mittlerweile Version 2.0 und Aptana kümmert sich so wie es scheint nur noch um Ruby on Rails und um deren Hosting Service Aptana Cloud. Zugegeben Aptana Rad Rails habe ich noch nie verwendet da ich zum Programmieren von dynamischen Websites hauptsächlich PHP verwende doch den Hosting Service habe ich bereits getestet.

Aptana Cloud:

Aptana Cloud ist vom Aufbau her so ähnlich wie Amazon’s Web Services. Man kann sich in Aptanas Cloud einen Bereich reservieren und auf diesem seine Website publishen. Es kann zwischen verschiedenen Leistungsstufen gewählt werden, nach denen sich auch der Preis richtet. Die Leistungsstufe kann nach belieben gesteigert oder gesenkt werden.

Es gibt für das Aptana Studio eine Oberfläche mit der die Cloud verwaltet werden kann. Von Statistiken bis automatischen Deploy Service, also der Möglichkeit paralell zum Produktivsystem eine Website zu testen und per einem Klick die Testversion ins Produktivsystem zu migrieren ist alles vorhanden! Alles in allem ein schönes Tool.

Das Problem bei Aptana Cloud ist, dass es für europäische Nutzer ziemlich langsam ist. Bei Amazon’s Web Services  wird sichergestellt dass die Website quer über den Globus sehr schnell erreichbar ist. Aptana scheint die Server alle in ihrem Heimatland der USA platziert zu haben und ich vermute dass deshalb die Zugriffszeiten auf die Server teilweise bis zu 200ms reichen (Leider waren sie innerhalb des Testzeitraums nie wirklich besser).

Aptana PHP Support 2.0:

In der neuesten Studio Version wird als PHP Editor auf den PDT Editor von Zend der unter der Open Source Lizenz verfügbar ist. Doch leider kann dieser PDT Editor dem alten Aptana PHP Editor bei weitem nicht das Wasser reichen. Bei größeren Files (also mit vielen Zeilen) kommt der Editor ordentlich ins stocken, die Autovervollständigung ist elendiglich lahm und außerdem wirkt das ganze nicht in das gesamte Studio integriert wie es bei dem Aptana PHP Editor der Fall war.

Fazit für mich:

Leider hat sich Aptana mit der Entscheidung auf das PDT zu setzen sich selbst aus meiner Hitliste der PHP Editoren katapultiert. Wenn man bei Aptana in den Foren ein wenig schmöckert gibt es einige Meldungen von frustrierten Nutzern die ebenfalls überlegen das Studio zu wechseln.

Amazon MP3 Store in Österreich

Der Online Handler Amazon hat heute bekanntgegeben, dass er sein MP3 Download Angebot nach Österreich und in die Schweiz bringt!

Wie im Titel schon angegeben gibt Amazon die Songs als MP3 Files weiter somit sind diese Songs auch nicht mit einem DRM versehen wie es zum Beispiel beim iTunes AAC derivat  der Fall ist. Die Songs werden mit 256 kbit/s gesampelt.

Wem die Bindung bei Apple auf den Nerv geht, hat nun endlich auch in Österreich eine Alternative!

Hier noch der Link zur Amazon Mitteilung!

WordPress 2.8.6 Update

Habe soeben mal wieder meine WordPress Umgebung upgedatet!  Anscheinend wieder ein Security Release, diesmal ging beim Update alles ohne Probleme über die Bühne!

Hier noch ein kurzer Auszug aus den Release News!

2.8.6 fixes two security problems that can be exploited by registered, logged in users who have posting privileges.  If you have untrusted authors on your blog, upgrading to 2.8.6 is recommended.

The first problem is an XSS vulnerability in Press This discovered by Benjamin Flesch.  The second problem, discovered by Dawid Golunski, is an issue with sanitizing uploaded file names that can be exploited in certain Apache configurations. Thanks to Benjamin and Dawid for finding and reporting these.

Sollte bei meinem Blog nicht unbedingt beunruhigend sein, da ich im Moment alleine poste (wenn auch nicht gerade oft)!

Gruß seesle